So funktioniert unser Multi-Region Monitoring
Diese Seite zeigt, wie Checks über mehrere Regionen laufen, wie unser Magic-Link Routing den Request-Fluss steuert und welche IP-Bereiche ihr später für Firewalls whitelisten könnt.
Ein signierter Link startet den Check-Lauf. Er enthält Monitor-ID, Ablaufzeit und Signatur, damit keine unautorisierten Trigger möglich sind.
Wie entscheidet ihr Status?
Ein einzelner regionaler Fehler erzeugt noch keinen globalen Ausfall. Der finale Status folgt einer Quorum-Entscheidung über mehrere Regionen, um False Positives stark zu reduzieren.
- UP: Quorum meldet erfolgreiche Checks.
- DEGRADED: Antworten sind zu langsam oder teilweise fehlerhaft.
- DOWN: Quorum bestätigt Ausfall über mehrere Regionen.
Magic Link in kurz
Der Magic Link ist ein kurzlebiger, signierter Trigger-Link für den Check-Run. Dadurch bleibt das Scheduling entkoppelt, während die Region-Worker ohne statische Credentials arbeiten können.
- Signiert mit Ablaufzeit (TTL).
- Ein Link pro Lauf, keine Wiederverwendung.
- Auditierbar im Monitor-Run Verlauf.
Whitelist IP-Bereiche
Für interne Endpunkte könnt ihr unsere Monitoring-IPs whitelisten. Die finalen Werte tragen wir gemeinsam ein, sobald die festen Egress-Ranges bestätigt sind.
| Region | IPv4 | IPv6 | Verwendung | Status |
|---|---|---|---|---|
| EU-Central | wird ergänzt | wird ergänzt | primäre Checks | pending |
| EU-North | wird ergänzt | wird ergänzt | Quorum / Recheck | pending |
| US-East | wird ergänzt | wird ergänzt | globale Verfügbarkeit | pending |
Hinweis: Bis zur finalen Freigabe gelten diese Einträge als Platzhalter.
Wollt ihr die IP-Liste live setzen? Schickt uns eure Zielumgebung, wir ergänzen die finalen Ranges.
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